Patrick Less
Matrikel-Nr.: 214100390
Matrikel-Nr.: 214100390
Was macht eine App zur guten Bildungsapp?
App-Name: Taschen Pauker
Anbieter: Brian Ford
Datum: 27.01.2015
Getestete Version: 1.5
Aktuelle Version 1.5
Getestet mit: Samsung Galaxy S3
Kosten: keine
Zielgruppe: Schüler/-innen aller Alterstufen
Schwerpunkt: Abfrage von Informationen
Anbieter: Brian Ford
Datum: 27.01.2015
Getestete Version: 1.5
Aktuelle Version 1.5
Getestet mit: Samsung Galaxy S3
Kosten: keine
Zielgruppe: Schüler/-innen aller Alterstufen
Schwerpunkt: Abfrage von Informationen
Kurzbeschreibung: Förderung von Kurzzeit- und
Langzeitgedächtnis! Die App ist die Pocket-Version des Lernprogramms am
Computer. Nicht nur einfaches Vokabellernen, sondern unterschiedlichste
Wissensbereiche lassen sich mit dieser App abdecken. Die Inhalte der Karten lassen
sich durch verschiedene Lektionen sortieren. Die App bietet sich weiterhin als
Notizzettel an. Außerdem lassen sich problemlos Verbindungen zu anderen Geräten
herstellen.
Pädagogische
Einschätzung:
Dokumentation
des
Lernfortschrittes: Die Dokumentation des
Lernfortschritts ist sehr genau dargelegt. Es wird zwischen neuen Karten und
abgelaufenen Karten unterschieden. Dabei der der / die Lernende direkt von
bereits gelerntem in neue Lernbereiche
vorstoßen. Die App wendet das Kartei-Karten-System nach dem Leitner-Prinzip an.
Nicht nur die Bearbeitungszeit wird gestoppt, sondern auch bei welchen „Karten“
Fehler gemacht wurden. Dadurch wird genauestens über aktuellen Lernstand
berichtet. Auch eine Wiederholung von Zuhause ist jederzeit möglich und
verbessert das Ergebnis.
Benutzerverwaltung: Eine Verwaltung von mehreren Benutzern
dieser App auf einem Gerät ist nicht möglich. Dennoch lassen sich verschiedene
Lektionen anlegen, um so die Möglichkeit zu eröffnen, mehrere Lernprozesse
parallel ablaufen zu erstellen. Im Übrigen können Verbindungen zu anderen
Geräten hergestellt werden. Dies dient zum Datenaustausch und zur
Erfolgskontrolle. Weiterhin werden die Kommunikation und der Wettbewerbsgedanke
der Lernenden gefördert.
Lernhilfen: Als Lernhilfe lässt
sich die App sehr gut nutzen, wenn auch lediglich Wissen abgefragt wird. Der /
die Lernende bekommt keinerlei Tipps oder Anregungen. Das Anwendungsfeld der
App ist viel zu breit angelegt, als dass es spezifische Tipps geben könnte. Lernstrategien
die zur Findung der Lösung dienen, werden nicht genannt. Ein Vorteil, der
daraus gezogen werden kann ist, dass die App mehrere Lebensbereiche abdecken
kann. So findet sie nicht nur Anwendung in der Ausbildung, sondern
möglicherweise in der Freizeit oder im Hobby. Durch schnelle Abfragen wird das
Kurzzeitgedächtnis gefördert. Hinzu kommt, dass man zwischen neuen Karten und
abgelaufene Karten wählen kann. Abgelaufene Karten regen das Langzeitgedächtnis
an.
Mehrkanaligkeit: Die App spricht lediglich einen
visuellen Reiz beim Nutzer / bei der Nutzerin an. Weitere Sinne werden nicht
gefördert. Die App setzt keinerlei Tön oder Geräusche ein. Außerdem lassen sich
Schriftart- oder Farbe nicht ändern. Diese Umstände müssen jedoch nicht
unbedingt von Nachteil sein. Personen mit Handicap werden bei der Anwendung nicht
benachteiligt.
Sollte man mit einer Lernkarte unzufrieden sein, lässt dich diese neu editieren und nach Bedarf umändern.
Sollte man mit einer Lernkarte unzufrieden sein, lässt dich diese neu editieren und nach Bedarf umändern.
Lernzielkontrolle: Da die App Lernprozesse unterstützt,
wird spezifisches Wissen abgefragt. Zu Beginn müssen die „Karten“ in der App
beschriftet werden. Dieser Prozess beinhaltet schon den ersten Lernschritt. Die
Lernenden müssen zwischen wichtigen und unwichtigen Inhalten unterscheiden.
Nach Ausfüllen der Schreibfelder, kann der Lernprozesse fortgesetzt werden. Es
wird zunächst die Vorderseite eine „Karte“ angezeigt. Sinnvoll hierbei sind
Fragen oder Problemstellungen. Durch berühren des Bildschirms wird die
Rückseite angezeigt. Hier sollte bestmöglich Antworten angezeigt werden.
Abschließen wird der/die Lernende gefragt, ob das Resultat bekannt war oder
nicht („Ich wusste es“ oder „Ich hatte vergessen“). Außerdem wird bei der
Betrachtung automatisch die Zeit gestoppt. In der Statistik werden die Ergebnisse
festgehalten.
Schüleraktivitäten: Aktivität und Interesse des / der
Lernenden wird voraus gesetzt. Die Aufgaben in der App können selbst erstellt
werden und fordern so einen Selbstantrieb beim Lernen. Aber auch Vorgesetzte,
Eltern oder Freunde können Lerninhalte produzieren und legen so den Grundstein
zum Lernen.
Außerdem fördert ein Wettbewerbsgedanke durch den Vergleich mit anderen Lernenden die Produktivität.
Außerdem fördert ein Wettbewerbsgedanke durch den Vergleich mit anderen Lernenden die Produktivität.
Bewertung: 3 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach ist die App eine gute Unterstützung für diverse Lernprozesse. Wie den Kriterien allerdings zu entnehmen ist, liegen einige wenige Probleme bei der Anwendung vor. Besonders auf den Schwerpunktbezogen dient die App als Hilfe in nahezu jeem Unterrichtsfach.
Meiner Meinung nach ist die App eine gute Unterstützung für diverse Lernprozesse. Wie den Kriterien allerdings zu entnehmen ist, liegen einige wenige Probleme bei der Anwendung vor. Besonders auf den Schwerpunktbezogen dient die App als Hilfe in nahezu jeem Unterrichtsfach.
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